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<title>Adalbert Stifter</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adalbert Stifter</span></h1>
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<p><b>Adalbert Stifter</b>, <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonym</a> <i>Ostade</i>, (* <a href="23._Oktober" title="23. Oktober">23. Oktober</a> <a href="1805" title="1805">1805</a> in <a href="Horn%C3%AD_Plan%C3%A1" title="Horní Planá">Oberplan</a>, <a href="B%C3%B6hmen" title="Böhmen">Böhmen</a>, als <i>Albert Stifter;</i> † <a href="28._Januar" title="28. Januar">28. Jänner</a> <a href="1868" title="1868">1868</a> in <a href="Linz" title="Linz">Linz</a>) war ein <a href="Kaisertum_%C3%96sterreich" title="Kaisertum Österreich">österreichischer</a> <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>, <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a> und <a href="P%C3%A4dagoge" title="Pädagoge">Pädagoge</a>. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren des <a href="Biedermeier" title="Biedermeier">Biedermeier</a>. Zu seinem Werk zählen Erzählungen und Novellen (unter anderem in seinen Werken <i>Studien</i> und <i><a href="Bunte_Steine" title="Bunte Steine">Bunte Steine</a></i> gesammelt) sowie die längeren Romane <i><a href="Der_Nachsommer" title="Der Nachsommer">Der Nachsommer</a></i> und <i><a href="Witiko" title="Witiko">Witiko</a></i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>

<p>Adalbert Stifter trug anfänglich den Vornamen Albert und wurde am 23. Oktober 1805 als ältester Sohn des zunächst als <a href="Leineweber" title="Leineweber">Leineweber</a> und später als Garnhändler tätigen Johann Stifter und dessen Frau Magdalena (geb. Friepes) in Oberplan an der <a href="Moldau_(Fluss)" title="Moldau (Fluss)">Moldau</a> (<a href="B%C3%B6hmerwald" title="Böhmerwald">Böhmerwald</a>) (heute <a href="Horn%C3%AD_Plan%C3%A1" title="Horní Planá">Horní Planá</a>/Tschechien) geboren. Der Vater starb, als er 1817 unter einen umstürzenden Flachswagen geriet. Bis der Großvater mütterlicherseits, Franz Friepes, Adalbert 1818 gegen einigen Widerstand auf die <a href="Lateinschule" title="Lateinschule">Lateinschule</a> schickte, arbeitete der bei der Mutter aufwachsende Stifter vor allem in der Landwirtschaft des väterlichen Großvaters Augustin Stifter, um die kargen Lebensverhältnisse der Familie zu bessern. 1820 heiratete die Mutter den Bäckermeister Ferdinand Mayer. 1825 erkrankte Stifter an den als „echte Blattern“ bezeichneten <a href="Pocken" title="Pocken">Pocken</a>.
</p>


<p>Von 1818 bis 1826 besuchte Stifter das <a href="Stiftsgymnasium_Kremsm%C3%BCnster" title="Stiftsgymnasium Kremsmünster">Stiftsgymnasium Kremsmünster</a> der <a href="Benediktiner" title="Benediktiner">Benediktiner</a> in <a href="Kremsm%C3%BCnster" title="Kremsmünster">Kremsmünster</a>. Nach dem sechsjährigen Bildungsweg in den „Grammatikalklassen“ und anschließenden „Humanitätsklassen“ bereitete er sich in den zweijährigen „philosophischen Klassen“ auf das Universitätsstudium vor. Rückblickend auf diese Zeit, die er später als die schönste Zeit seines Lebens beschrieb, äußerte sich der 59-jährige Stifter:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[…] Dort hatte ich über eine außerordentlich schöne Landschaft hin täglich den Blick auf die blauen Alpen und ihre Prachtgestalten, dort lernte ich zeichnen, genoß die Aufmerksamkeit trefflicher Lehrer, lernte alte und neue Dichter kennen und hörte zum ersten Male den Satz: das Schöne sei nichts anderes als das Göttliche im Kleide des Reizes dargestellt, das Göttliche aber sei in dem Herrn des Himmels ohne Schranken, im Menschen beschränkt; aber es sei sein eigentlichstes Wesen, und strebe überall und unbedingt nach beglückender Entfaltung, als Gutes, Wahres, Schönes, in Religion, Wissenschaft, Kunst, Lebenswandel. Dieser Spruch, so ungefähr oder anders ausgedrückt, traf den Kern meines Wesens mit Gewalt […].“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Die traditionsreiche Bildungswelt des Stifts vermittelte den Schülern die christlichen Glaubensinhalte, orientiert an den Ideen der <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärungsphilosophie</a> von <a href="Gottfried_Wilhelm_Leibniz" title="Gottfried Wilhelm Leibniz">Gottfried Wilhelm Leibniz</a>, <a href="Christian_Wolff_(Aufkl%C3%A4rer)" title="Christian Wolff (Aufklärer)">Christian Wolff</a> und <a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Immanuel Kant</a>. Diese Schul- und Wissenschaftstradition des Stifts verkörperte sich im barocken Gesamtkunstwerk des <a href="Sternwarte_Kremsm%C3%BCnster" title="Sternwarte Kremsmünster">Wissenschaftsturms</a> mit seinen auf sieben Ebenen nach der Hierarchie des <a href="Physikotheologie" title="Physikotheologie">physiko-theologischen</a> Weltbildes geordneten Sammlungen: Naturalia, Scientifica, Mechanica, Artificialia, bekrönt von Sternwarte und Kapelle:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[Es] fand sich in der Verbindung von Religion, Philosophie, Kunst und Naturwissenschaft jene harmonische Weltschau eindrucksvoll gestaltet, die Stifter in seinem Werk immer wieder beschwört und so zwanghaft wie vergeblich wiederherzustellen versucht.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p><span id="Fanny_Greipl"></span>1826 nahm er ein Studium der <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Rechte</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> auf und erzielte bei den ersten Prüfungen gute Ergebnisse. Sein Studium finanzierte er durch Privatunterricht als Hauslehrer, nachdem er bereits während seiner Schulzeit in Kremsmünster Nachhilfestunden gegeben hatte. In die Zeit seines Studiums fallen auch erste dichterische Versuche (1827), die von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a>, <a href="Johann_Gottfried_von_Herder" class="mw-redirect" title="Johann Gottfried von Herder">Johann Gottfried von Herder</a> und <a href="Jean_Paul" title="Jean Paul">Jean Paul</a> beeinflusst sind. Gleichzeitig verliebte er sich unglücklich in Fanny Greipl (1808–1839), die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns aus <a href="Frymburk_nad_Vltavou" title="Frymburk nad Vltavou">Friedberg bei Krumau</a>, die seine Werbebriefe nicht erwiderte. Stifter verfiel in zunehmende Selbstzweifel, die er mit Alkohol zu verdrängen versuchte. Die unglückliche Beziehung zu Fanny belastete auch seine Leistungen an der Universität, sodass er 1830 sein Studium ohne Abschluss abbrechen musste.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dass Stifter überhaupt im bürgerlichen Leben versagte, wird vielfach von einer nostalgischen Stifter-Biographie nicht oder zu wenig wahrgenommen. Allenfalls konnte der umso erfolgreichere Autor als Hauslehrer arbeiten und musste, da er oft in finanziellen Schwierigkeiten steckte, nicht selten seinen Verleger Heckenast um Vorschüsse bitten. Typisch dafür ist auch, dass er einmal zu einem Prüfungstermin ohne triftige Begründung gar nicht erschien. Dass Stifter ab 1851 Schulrat in Linz wurde und später sogar den Titel eines Hofrates verliehen bekam, verdankte er wohl seinen Beziehungen zu Metternich, dessen Sohn Richard er von 1843 bis 1846 als Hauslehrer unterrichtet hatte. Gleichwohl haben sich diese existenziell-bürgerlichen Schwierigkeiten in seinem Werk kaum niedergeschlagen.
</p>

<p>Um 1829/30 entstand Stifters erste Prosaarbeit <i>Julius</i>, eine unvollendete Erzählung, in der noch immer das Vorbild Jean Pauls spürbar ist. 1832 und 1833 bemühte sich Stifter erfolglos um amtliche Lehrstellen. Im Februar 1833 brach Fanny die sporadische Beziehung ab. Kurz darauf lernte Stifter die Tochter eines pensionierten Fähnrichs, die <a href="Putzmacher" class="mw-redirect" title="Putzmacher">Putzmacherin</a> Amalia Mohaupt (1811–1883) kennen: „Der ersten Rose schneller Tod weckt seiner Thränen Lauf, und dort, wo seine Thräne fiel, blüh’n neue Rosen auf“ (Stifter). Nachdem er sich mit ihr verlobt hatte, schrieb er am 20. August 1835 einen letzten Reuebrief an Fanny, in dem er erklärt, nur aus Eifersucht so gehandelt zu haben („so suchte ich, wie es in derlei Fällen immer zu gehen pflegt, in neuer Verbindung das Glück, das die alte erste versagte“). Um 1834/35 dürfte auch <i><a href="Der_Condor" title="Der Condor">Der Condor</a></i> entstanden sein, der aber erst 1840 zur Veröffentlichung gelangte.
</p><p>Am 18. Oktober 1836 heiratete Fanny den bei der Bezirksverwaltung in <a href="Ried_im_Innkreis" title="Ried im Innkreis">Ried im Innkreis</a> angestellten Cameral-Bezirks-Commissär Joseph Fleischanderl, am 15. November 1837 heiratete Stifter Amalia in <a href="Rochuskirche_(Wien)" title="Rochuskirche (Wien)">Wien, St. Rochus</a>, und versuchte offenbar auf diese Weise, die innere Ordnung seines Lebens wiederherzustellen. Das Paar wurde von materiellen Sorgen geplagt, die in den folgenden Jahren augenfälliger wurden. Amalia wurde als fast verschwendungssüchtig beschrieben, 1837 und 1841 fanden Pfändungen statt. Seine Ehe mit Amalia beschrieb Stifter selbst jedoch als glücklich. Amalia pflegte und umsorgte den häufig kranken Stifter während über dreißig Ehejahren und hielt die Wohnungen in peinlicher Ordnung. Laut seiner Briefe liebte und verehrte Stifter seine Frau und verdrängte die Erinnerung an seine frühere Liebe Fanny.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um 1836/37 entstanden die <i>Feldblumen</i>, die 1841 veröffentlicht wurden. Noch vor der Eheschließung hatte sich Stifter 1837 um eine Anstellung an der <a href="Forstakademie_Mariabrunn" title="Forstakademie Mariabrunn">Forstlehranstalt Mariabrunn</a> beworben. 1839 entstanden die ersten wichtigeren Gemälde <i>Blick auf <a href="Wien" title="Wien">Wiener</a> Vorstadthäuser</i> sowie <i>Blick in die Beatrixgasse</i> und <i>Ruine <a href="V%C3%ADtk%C5%AFv_Hr%C3%A1dek" class="mw-redirect" title="Vítkův Hrádek">Wittinghausen</a></i>. Im selben Jahr starb Fanny bei der Geburt ihres ersten Kindes. 1840 erschien <i><a href="Der_Condor" title="Der Condor">Der Condor</a></i> in der <i><a href="Wiener_Zeitschrift_f%C3%BCr_Kunst%2C_Literatur%2C_Theater_und_Mode" title="Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode">Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode</a></i> und wurde wohlwollend aufgenommen. Im Jahr 1841 folgte die Erzählung <i>Feldblumen</i> im Almanach <i>Iris</i> nach.
</p><p>Nach 1841 nahm Stifter wieder die Tätigkeit als Hauslehrer auf und unterrichtete u.&nbsp;a. von 1843 bis 1846 <a href="Richard_von_Metternich" class="mw-redirect" title="Richard von Metternich">Richard von Metternich</a>, den Sohn des österreichischen Staatskanzlers. Der <a href="Budapest" title="Budapest">Pester</a> Verleger <a href="Gustav_Heckenast" title="Gustav Heckenast">Gustav Heckenast</a>, der schon den <i>Condor</i> herausgegeben hatte, begann nun, Stifter zu fördern: Er wurde Herausgeber des Sammelbandes <i>Wien und die Wiener</i> und veröffentlichte 1842 die Erzählung <i><a href="Der_Hochwald" title="Der Hochwald">Der Hochwald</a></i> in der <i>Iris</i>.
</p>

<p>Es folgten zunächst einige publizistische Arbeiten, bis dann mit <i><a href="Abdias_(Stifter)" title="Abdias (Stifter)">Abdias</a></i> 1842 der literarische Durchbruch gelang, der Stifter auch materiell zunehmende Unabhängigkeit brachte. Es folgten bis 1844 <i><a href="Brigitta_(Stifter)" title="Brigitta (Stifter)">Brigitta</a></i> und <i>Das alte Siegel</i>, dann <i><a href="Der_Hagestolz" title="Der Hagestolz">Der Hagestolz</a></i> und <i><a href="Der_Waldsteig" title="Der Waldsteig">Der Waldsteig</a></i>. 1843 arbeitete er seine ersten Erzählungen um, und schon 1844 konnte der nunmehr vorwiegend schriftstellerisch tätige Stifter seine gesammelten Erzählungen in den ersten Bänden der <i>Studien</i> vorlegen. Während diese ersten Bände schnell Anerkennung fanden, hatte Stifter mit den 1850 erschienenen letzten zwei Bänden der <i>Studien</i> keinen Erfolg mehr. Auch der Dichter <a href="Friedrich_Hebbel" title="Friedrich Hebbel">Friedrich Hebbel</a> kritisierte die Werke des Neulings nun scharf.
</p>

<p>Die Unruhen des <a href="Revolutionen_1848/1849" title="Revolutionen 1848/1849">Revolutionsjahres 1848</a> veranlassten Stifter, der als ein Anhänger der revolutionären Bewegung und als der „fortgeschrittenste Liberale“ galt und auch als Wahlmann für die <a href="Frankfurter_Nationalversammlung" title="Frankfurter Nationalversammlung">Frankfurter Nationalversammlung</a> fungierte, Wien zu verlassen und nach Linz umzuziehen. Hier veröffentlichte er 1849 die Erzählung <i>Die Landschule</i>, die die Arbeit der Landschullehrer positiv hervorhob. 1850 wurde er selbst, nun wieder zunehmend von finanziellen Sorgen geplagt, zunächst provisorisch und 1853 endgültig zum Schulrat ernannt. Im selben Jahr wurde er auch Landeskonservator für Oberösterreich der <a href="Bundesdenkmalamt" title="Bundesdenkmalamt">k.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale</a>. Als solcher setzte er sich für die Erhaltung und Restaurierung des <a href="Kefermarkter_Fl%C3%BCgelaltar" title="Kefermarkter Flügelaltar">Kefermarkter Flügelaltars</a> oder für das Stadtbild von <a href="Steyr" title="Steyr">Steyr</a> ein.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während der 1850er-Jahre war er maßgeblich am Aufbau des <a href="Ober%C3%B6sterreichischer_Kunstverein" title="Oberösterreichischer Kunstverein">Oberösterreichischen Kunstvereins</a> und an der Gründung der <a href="Ober%C3%B6sterreichische_Landesgalerie" class="mw-redirect" title="Oberösterreichische Landesgalerie">Oberösterreichischen Landesgalerie</a> beteiligt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
In seiner Tätigkeit als <a href="Landesschulinspektor" title="Landesschulinspektor">Landesschulinspektor</a> für <a href="Allgemein_bildende_Pflichtschule" title="Allgemein bildende Pflichtschule">Pflichtschulen</a>, setzte er sich für eine selbständige <a href="Bundesrealgymnasium_Linz_Fadingerstra%C3%9Fe" title="Bundesrealgymnasium Linz Fadingerstraße">Linzer Realschule</a> ein, welche Anfang März 1851 vom Unterrichts- und Kultusministerium generell genehmigt wurde. Am 9.&nbsp;April 1851 erfolgte die Genehmigung für eine Unterrealschule und damit die Gründung der Schule am Standort Steingasse. 1852 folgte eine <a href="Oberrealschule#Österreich" title="Oberrealschule">Oberrealschule</a>.
</p><p>Die Kinderlosigkeit scheint Adalbert und Amalia Stifter belastet zu haben. Daher nahmen die Stifters Juliane, eine Nichte Amalias, als Ziehtochter auf. Diese riss aber mehrmals von zu Hause aus; nachdem sie auch im Winter 1859 mehrere Tage verschwunden gewesen war, fand man ihre Leiche in der Donau. Ob ihr Tod durch einen Unfall verursacht worden war oder sie sich umgebracht hatte, blieb ungeklärt. Dieser Schicksalsschlag traf die Stifters schwer.
</p><p>Stifters Gesundheitszustand verschlechterte sich Ende der 1850er Jahre zunehmend. Zur Linderung seines „Nervenleidens“ nutzte er Kuraufenthalte, die er vorwiegend in <a href="Kirchschlag_bei_Linz" title="Kirchschlag bei Linz">Kirchschlag bei Linz</a> verbrachte, wo er die gesunde Luft genoss und sich für seine Kurbehandlungen in das „Badhaus“ zurückziehen konnte. In dieser Zeit verzögert sich die Arbeit an seinem historischen Roman <i><a href="Witiko" title="Witiko">Witiko</a></i> – zum Leidwesen seines Verlegers Gustav Heckenast – um mehrere Jahre. Überdies konnte er sein Lehramt nicht mehr ausfüllen, weswegen er 1866 pensioniert wurde. Durch die Intervention eines Gönners erhielt er zur Pension den Amtstitel <a href="Hofrat" title="Hofrat">Hofrat</a> verliehen.
</p><p>Stifter galt als übermäßiger Esser und Trinker, was als ursächlich für seine gesundheitlichen Probleme angesehen werden kann.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Immer wieder ließ er sich <a href="Johann_Georg_Lahner" title="Johann Georg Lahner">Lahners</a> <a href="Wiener_W%C3%BCrstchen" title="Wiener Würstchen">Frankfurter Würstel</a> von einem Wiener Freund anliefern: „Kaufe mir für das Geld“, schrieb er, „welches in diesem Briefe liegt, so viele so genannte Frankfurter Würstel, als du bekömmst, wenn du vorher die Schachtel bezahlt hast, in die du die Würstel tun musst, damit sie mir überbracht werden. Aber höre und überlege wohl: du darfst die Würstel nur bei kaltem Wetter senden.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Speisezettel umfasste gewöhnlich täglich sechs Mahlzeiten. So konnte das zweite Frühstück durchaus aus einem <i>Schnitzel mit <a href="Kartoffelsalat" title="Kartoffelsalat">Erdäpfelsalat</a></i> bestehen. Das Mittag- und Abendessen bestand aus jeweils drei Gängen. So wird berichtet, dass einmal die Vorspeise aus sechs Forellen und der Hauptgang aus einer ganzen gebratenen Ente bestand. An das Mittagessen schlossen sich Kaffee und eine <a href="Jause" class="mw-redirect" title="Jause">Jause</a>, gefolgt vom Abendessen, an.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von den zunehmenden Beschwerden einer <a href="Leberzirrhose" title="Leberzirrhose">Leberzirrhose</a> geplagt, öffnete sich Stifter am 26. Jänner 1868 auf dem Krankenbett mit einem Rasiermesser die <a href="Halsschlagader" class="mw-redirect" title="Halsschlagader">Halsschlagader</a>. Er starb zwei Tage darauf, allerdings, wie neuere Biografen gezeigt haben (etwa Petra-Maria Dallinger, die Direktorin des Adalbert-Stifter-Instituts des Landes Oberösterreich in Linz), nicht an den Folgen der Schnittwunde.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein <a href="Suizid" title="Suizid">Suizid</a>versuch blieb in der <a href="Todesurkunde" class="mw-redirect" title="Todesurkunde">Todesurkunde</a> unerwähnt, da er als Selbstmörder zur damaligen Zeit nicht in „<a href="Eselsbegr%C3%A4bnis" title="Eselsbegräbnis">geweihter Erde</a>“ hätte bestattet werden dürfen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf dem <a href="St._Barbara-Friedhof" title="St. Barbara-Friedhof">St. Barbara-Friedhof</a> in Linz fand Adalbert Stifter seine letzte Ruhestätte.
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Grab am St. Barbara-Friedhof</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Totenmaske, abgenommen von <a href="Josef_Rint" title="Josef Rint">Josef Rint</a></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einordnung_des_Werkes">Einordnung des Werkes</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Merkmale_der_Stifter-Prosa">Merkmale der Stifter-Prosa</h3></div>
<p>Adalbert Stifter gilt als Meister der biedermeierlichen Naturdarstellungen. Diese für seine Zeit neuartigen Landschaftsbeschreibungen haben dem naturverbundenen Schriftsteller den zweifelhaften Ruf eines Heimatschriftstellers eingebracht. Bis heute wird ihm nachgesagt, er habe die ländliche Lebenswelt als Idylle idealisiert.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Viele seiner Erzählungen spielen im <a href="M%C3%BChlviertel" title="Mühlviertel">Mühlviertel</a>, einer Gegend, die bis heute von Dörfern und großen Waldgebieten geprägt ist und zwischen den Flüssen Donau und Moldau im Grenzgebiet von Oberösterreich, Südböhmen und Bayern liegt.
</p><p>Stifter pflegte als Erzähler einen klaren und scharf beobachtenden Stil. Die genaue und bedachte Sprache und episch breite Naturdarstellungen bewirken eine Entschleunigung der Handlung seiner Erzählungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Resonanz">Resonanz</h3></div>
<p>Sein literarisches Werk stieß gleichermaßen auf Lob und Kritik. Manche seiner Kritiker warfen Stifter vor, seine Figuren seien eigentlich gar keine, sein Werk erschöpfe sich im Darstellen von <a href="Natur" title="Natur">Natur</a> und <a href="Landschaft" title="Landschaft">Landschaft</a>. Sie empfanden auch seine unausgesprochen das Werk durchwirkende <a href="Sittlichkeit" title="Sittlichkeit">Sittlichkeit</a> als <a href="Restauration_(Geschichte)" title="Restauration (Geschichte)">restaurativ</a>. Kritisiert wird außerdem sein weitschweifiger und langatmiger Stil. „Was wird hier nicht alles betrachtet und geschildert“, beschwerte sich schon Hebbel über den <i><a href="Der_Nachsommer" title="Der Nachsommer">Nachsommer</a></i>, „es fehlt nur noch die Betrachtung der Wörter, womit man schildert, und die Schilderung der Hand, womit man diese Betrachtung niederschreibt&nbsp;…“<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von ähnlichen Kritiken, die den Mangel an „Leidenschaft und Tatkraft“ beklagten und das „Dargestellte altväterisch und beschränkt“ nannten, berichtet auch <a href="Hugo_von_Hofmannsthal" title="Hugo von Hofmannsthal">Hugo von Hofmannsthal</a> in einem Nachwort zu dem Roman.
</p><p>Zu Stifters Bewunderern zählt dagegen <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a>, der in <i><a href="Menschliches%2C_Allzumenschliches" title="Menschliches, Allzumenschliches">Menschliches, Allzumenschliches</a></i> den <i><a href="Der_Nachsommer" title="Der Nachsommer">Nachsommer</a></i> (sowie <i><a href="Die_Leute_von_Seldwyla" title="Die Leute von Seldwyla">Die Leute von Seldwyla</a></i> von <a href="Gottfried_Keller" title="Gottfried Keller">Gottfried Keller</a>, den ersten Teil der <i>Lebensgeschichte</i> von <a href="Johann_Heinrich_Jung-Stilling" title="Johann Heinrich Jung-Stilling">Johann Heinrich Jung-Stilling</a> und die Aphorismen von <a href="Georg_Christoph_Lichtenberg" title="Georg Christoph Lichtenberg">Georg Christoph Lichtenberg</a>) neben Johann Wolfgang von Goethe (vor allem dessen Gespräche mit <a href="Johann_Peter_Eckermann" title="Johann Peter Eckermann">Johann Peter Eckermann</a>) zum „Schatz der deutschen Prosa“ zählt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Karl_Kraus" title="Karl Kraus">Karl Kraus</a> hielt die meisten Schreiber seiner Zeit für völlig bedeutungslos und forderte sie auf, sofern sie noch „ein Quentchen Menschenwürde und Ehrgefühl“ besäßen, sollten sie „vor das Grab Adalbert Stifters ziehen, das stumme Andenken dieses Heiligen für ihr lautes Dasein um Verzeihung bitten und hierauf einen solidarischen leiblichen Selbstmord auf dem angezündeten Stoß ihrer schmutzigen Papiere und Federstiele unternehmen.“<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Stifter war in der Zeit des Biedermeier ein gefragter und vielgelesener Modeschriftsteller. Mit der Kritik des Romans »Der Nachsommer«&nbsp;verblasste jedoch sein literarischer Ruhm.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Stifter selbst „gibt nicht das Bild des Idyllikers der Biedermeierzeit“ (Weiss 1924, 108), steht dem Zweifeln und Leiden und Suchen im <i><a href="Abdias_(Stifter)" title="Abdias (Stifter)">Abdias</a></i> näher, lotet Grenzen aus, vermeidet Pathos, vor allem jenes der Revolution. Die Seelenlandschaft des Menschen wird von ihm in der Parallelwelt der Natur gespiegelt. „So verschwindet zu unserer tiefsten Befreiung und Befriedigung die Grenze zwischen dem Menschen in der Landschaft und der Landschaft im Menschen.“ (Weiss 1924, 110). Und dennoch ist Leidenschaft nicht getilgt, sondern im Ursprünglichen sublimiert. <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Mann</a> behauptet zwar, „dass hinter der stillen, innigen Genauigkeit gerade seiner Naturbetrachtung eine Neigung zum Exzessiven, Elementar-Katastrophalen, Pathologischen wirksam ist“ (<i><a href="Die_Entstehung_des_Doktor_Faustus" title="Die Entstehung des Doktor Faustus">Die Entstehung des Doktor Faustus</a></i>, 1949). Eine eifernde Leidenschaft, dem „Blitz, welcher Häuser spaltet“<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (3/8) gleich, lehnt Stifter jedoch entschieden ab. <a href="Joseph_von_Eichendorff" title="Joseph von Eichendorff">Joseph von Eichendorff</a> kann deshalb mit Recht von ihm sagen, er habe „nicht eine Spur von moderner Zerrissenheit, von selbstgefälliger Frivolität, von moralisch experimentierender Selbstquälerei“.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="W._G._Sebald" title="W. G. Sebald">W. G. Sebald</a> war von Stifters Werk beeinflusst<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, monierte aber auch mangelnde Reflexion: „Eine Reinterpretation Stifters wird zunächst von den ebenso irritierenden wie unumgänglichen Sinnkonstruktionen erschwert, die dieser Autor seinen ins Hermetische tendierenden Texten mit naiver Insistenz aufgesetzt hat. Auffällig dabei ist allerdings, daß die positiven Konstruktionen Stifters, etwa seine vielzitierte christliche Demut, sein weltfrommer <a href="Pantheismus" title="Pantheismus">Pantheismus</a>, die Behauptung der sanften Gesetzmäßigkeit des natürlichen Lebens sowie der rigide <a href="Moralismus" title="Moralismus">Moralismus</a> der von ihm erzählten Geschichten, nirgends in seinem Werk entwickelt oder reflektiert werden.“<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Franz_Werfel" title="Franz Werfel">Franz Werfel</a> lässt in dem Roman „<a href="Der_Abituriententag._Die_Geschichte_einer_Jugendschuld" title="Der Abituriententag. Die Geschichte einer Jugendschuld">Der Abituriententag. Die Geschichte einer Jugendschuld</a>“ von 1928 den Ich-Erzähler, den jugendlichen Ernst Sebastian, behaupten, Stifter sei „einer der langweiligsten Schriftsteller der Welt“ und dies mit den „lauter schrecklich gute(n) Menschen bei ihm“ und dem „belehrend(en)“ Grundton begründen (Fünftes Kapitel). Innerhalb der Romanhandlung will der Autor allerdings damit den Lieblingsschriftsteller des von Sebastian zunehmend gequälten und gedemütigten Klassenkameraden Franz Josef Adler demontieren; es bleibt also offen, inwieweit Werfel selbst hinter dieser Meinung stand oder nur ein Klischee verwendete. <a href="Peter_Handke" title="Peter Handke">Peter Handke</a> und <a href="Thomas_Bernhard" title="Thomas Bernhard">Thomas Bernhard</a> fanden dagegen wie Sebald Lob für Stifter, während <a href="Arno_Schmidt" title="Arno Schmidt">Arno Schmidt</a> in seinem Essay <i>Der sanfte Unmensch</i> seine Hassliebe für Stifter erklärte.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Ilse_Aichinger" title="Ilse Aichinger">Ilse Aichinger</a> verglich Stifters Prosa mit der Erfahrung einer langen Flugzeug-Reise: Man fliege über einen gleichförmigen Ozean und auch der Himmel sei blau: „Allmählich hat man die Empfindung bekommen, man stünde in der Luft. Da taucht eine Wolke aus dem Himmel auf, diese Wolke neben dem Flugzeug, dieser stille Geschwindigkeitsmesser ist sehr vergleichbar mit Stifters Werk und seinem Verhältnis zu uns.“<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 21. Jahrhundert machte sich bisher, messbar etwa durch wissenschaftliche Publikationen, ein gesteigertes Interesse an Stifters Werken bemerkbar. Laut Carsten Rast ist gerade Stifters scheinbare Verweigerung vor Veränderungen heute relevant: „Kaum ein Schriftsteller des Realismus hat so konsequent die Globalisierungssignale des 19. Jahrhunderts an der Textoberfläche unterdrückt und gerade auf diese Weise sprachliche Verfahren indirekter Darstellung entwickelt.“<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Heribert_Prantl" title="Heribert Prantl">Heribert Prantl</a> sieht Stifter als „Erfinder der spannenden Langsamkeit“, der laut dem Germanisten Christian Begemann in einer beschleunigten Welt als „therapeutischer Entschleuniger“ gelesen werden könne.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Literaturwissenschaftler und Stifter-Biograf <a href="Wolfgang_Matz_(Literaturwissenschaftler)" title="Wolfgang Matz (Literaturwissenschaftler)">Wolfgang Matz</a> argumentiert, dass Stifter zwar auf manchen Traditionen beharre, er sich aber als moderner Autor erweise, wenn das „Wesentliche des Gehaltes seinen Ausdruck nicht mehr im manifesten Vordergrund des Erzählten, vielmehr in den konstruktiven Konfigurationen des Sprachlichen findet“. Zudem behandele Stifter als erster Autor Menschliches und Nichtmenschliches (wie die Natur) gleichrangig, was einem moderneren Verständnis der Biologie entspreche und ökologisches Bewusstsein zeige.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_im_Überblick"><span id="Werke_im_.C3.9Cberblick"></span>Werke im Überblick</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Prosa">Prosa</h3></div>

<ul><li><i>Julius.</i> 1830.</li>
<li><i><a href="Der_Condor" title="Der Condor">Der Condor</a>.</i> 1840, 1844</li>
<li><i>Feldblumen.</i> 1841.</li>
<li><i>Die Mappe meines Urgrossvaters.</i> 1841.</li>
<li><i>Das alte Siegel.</i> 1843.</li>
<li><i><a href="Die_Narrenburg" title="Die Narrenburg">Die Narrenburg</a>.</i> 1844.</li>
<li><i>Studien.</i> 6 Bände, 1844/1847/1850.
<ul><li><i><a href="Das_Haidedorf" title="Das Haidedorf">Das Haidedorf</a>.</i> 1840.</li>
<li><i><a href="Der_Hochwald" title="Der Hochwald">Der Hochwald</a>.</i> 1841.</li>
<li><i><a href="Abdias_(Stifter)" title="Abdias (Stifter)">Abdias</a>.</i> 1842.</li>
<li><i><a href="Brigitta_(Stifter)" title="Brigitta (Stifter)">Brigitta</a>.</i> 1843.</li>
<li><i><a href="Der_Hagestolz" title="Der Hagestolz">Der Hagestolz</a>.</i> 1845.</li>
<li><i><a href="Der_Waldsteig" title="Der Waldsteig">Der Waldsteig</a>.</i> 1845, 1850</li></ul></li>
<li><i><a href="Der_beschriebene_T%C3%A4nnling" title="Der beschriebene Tännling">Der beschriebene Tännling</a>.</i> 1846.</li>
<li><i>Der Waldgänger.</i> 1847.</li>
<li><i>Der arme Wohltäter.</i> 1848.</li>
<li><i><a href="Prokopus" title="Prokopus">Prokopus</a>.</i> 1848.</li>
<li><i><a href="Zwei_Schwestern_(Adalbert_Stifter)" title="Zwei Schwestern (Adalbert Stifter)">Zwei Schwestern</a>.</i> 1845, 1850.</li>
<li><i>Der Pförtner im Herrenhause.</i> 1852.</li>
<li><i><a href="Bunte_Steine" title="Bunte Steine">Bunte Steine</a>.</i> 2 Bände, 1853 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/stifter_steine01_1853">Band 1</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/stifter_steine02_1853">Band 2</a> – Digitalisat und elektronischer Volltext im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>).
<ul><li><i><a href="Granit_(Stifter)" title="Granit (Stifter)">Granit</a>.</i></li>
<li><i><a href="Kalkstein_(Stifter)" title="Kalkstein (Stifter)">Kalkstein</a>.</i></li>
<li><i>Turmalin.</i></li>
<li><i><a href="Bergkristall_(Stifter)" title="Bergkristall (Stifter)">Bergkristall</a>.</i></li>
<li><i>Katzensilber.</i></li>
<li><i>Bergmilch.</i></li></ul></li></ul>

<ul><li><i><a href="Der_Nachsommer" title="Der Nachsommer">Der Nachsommer</a>.</i> 1857 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/stifter_nachsommer01_1857">Band 1</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/stifter_nachsommer02_1857">Band 2</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/stifter_nachsommer03_1857">Band 3</a> – Digitalisat und elektronischer Volltext im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>).</li>
<li><i>Die Mappe meines Urgroßvaters</i> In vier Fassungen: 1841/1842, 1847, 1864 und 1867.</li>
<li><i>Die Mappe meines Urgroßvaters</i>, Letzte Fassung, mit einem Nachwort von Alexander Stillmark, Manesse Verlag, Zürich 1997, ISBN 3-7175-1910-7.</li>
<li><i><a href="Nachkommenschaften" title="Nachkommenschaften">Nachkommenschaften</a>.</i> 1864.</li>
<li><i><a href="Witiko" title="Witiko">Witiko</a>.</i> 3 Bände, 1865–1867.</li>
<li><i>Der Kuß von Sentze.</i> 1866.</li>
<li><i>Erzählungen.</i> 1869.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Essays_und_andere_Schriften">Essays und andere Schriften</h3></div>
<ul><li><i>Die Landschule.</i> 1849.</li>
<li><i>Über den geschnitzten Hochaltar in der Kirche zu Kefermarkt.</i> In: <i>Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.</i> Jahrgang 13, Linz 1853, S. 1–19 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/JOM_13_0001-0019.pdf">zobodat.at</a> [PDF; 1&nbsp;MB]).</li>
<li>Adalbert Stifter, Johannes Aprent (Hrsg.): <i>Lesebuch zur Förderung humaner Bildung in Realschulen und in andern zu weiterer Bildung vorbereitenden Mittelschulen.</i> Verlag Gustav Heckenast, Pest 1854 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10584708_00005.html">reader.digitale-sammlungen.de</a> Digitalisat).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gemälde"><span id="Gem.C3.A4lde"></span>Gemälde</h3></div>
<ul><li><i>Ruine <a href="Wittinghausen" class="mw-redirect" title="Wittinghausen">Wittinghausen</a>.</i> Um 1833–1835 (Wien Museum, Schubert-Geburtshaus).</li>
<li><i>Im Gosautal.</i> 1834.</li>
<li><i>Der Königssee mit dem Watzmann.</i> 1837, Öl auf Leinwand, 36 × 45&nbsp;cm (Wien, Österreichische Galerie).</li>
<li><i>Blick über Wiener Vorstadthäuser – Beatrixgasse.</i> 1839, Öl auf Holz (Wien, Österreichische Galerie).</li>
<li><i>Blick in die Beatrixgasse.</i> 1839 (Wien Museum, Schubert-Geburtshaus).</li>
<li><i>Mondlandschaft mit bewölktem Himmel.</i> Um 1850 (Wien Museum, Schubert-Geburtshaus).</li></ul>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Ruine Wittinghausen</i> (1833/35)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Im Gosautal</i> (Die Holzmeisteralm mit dem Dachstein, gemalt 1834)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Mondlandschaft mit bewölktem Himmel</i> (um 1850)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Werkausgaben">Werkausgaben</h3></div>
<ul><li><i>Stifters Werke, Auswahl in 6 Bänden.</i> Bong, Berlin 1900, mit Einführungen, Lebensbild (70 Seiten, Band 1), Erklärungen (110 Seiten, Band 6) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/search.php?query=publisher%3A%22Berlin%2C%20Bong%22%20Stifter">online bei archive.org</a>).</li>
<li><i>Adalbert Stifter. Sämtliche Werke.</i> Begründet und herausgegeben von <a href="August_Sauer" title="August Sauer">August Sauer</a>. Fortgeführt von Franz Hüller, Gustav Wilhelm u. a. Prag: Calve 1904ff., Reichenberg: <a href="Franz_Kraus_(Verleger)" title="Franz Kraus (Verleger)">Kraus</a> 1925ff., Graz: Stiasny 1958ff., 25 Bände (Reprint: Hildesheim: Gerstenberg 1972), bekannt als Prag-Reichenberger Ausgabe (PRA).</li>
<li><i>Sämtliche Erzählungen nach den Erstdrucken.</i> Zwei Bände. Herausgegeben von Wolfgang Matz, 2005.</li>
<li><i>Werke und Briefe.</i> Historisch-kritische Gesamtausgabe. Im Auftrag der Kommission für Neuere deutsche Literatur der Bayerischen Akademie der Wissenschaften hrsg. von Alfred Doppler, Wolfgang Frühwald und seit 2001 <a href="Hartmut_Laufh%C3%BCtte" title="Hartmut Laufhütte">Hartmut Laufhütte</a>, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1978 ff. Dazu: <i>Entstehung, Editionsrichtlinien und editorische Problemstellungen.</i> In: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.onb.ac.at/sichtungen/berichte/john-j-1a.html">Sichtungen 3 (2000)</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörbücher"><span id="H.C3.B6rb.C3.BCcher"></span>Hörbücher</h3></div>
<ul><li>Adalbert Stifter: <i>Wanderungen durch Böhmen und Bayern. Landschaftsbilder aus „Das Heidedorf“, „Der Hochwald“ und „Witiko“.</i> <a href="Unterlauf_%26_Zschiedrich_H%C3%B6rbuchverlag" title="Unterlauf &amp; Zschiedrich Hörbuchverlag">Unterlauf &amp; Zschiedrich Hörbuchverlag</a>, Berlin 2006, ISBN 978-3-934384-31-6.</li>
<li>Adalbert Stifter: <i><a href="Der_Hagestolz" title="Der Hagestolz">Der Hagestolz</a></i>. Eine Rezitation mit musikalischer Untermalung von <a href="Philipp_Hochmair" title="Philipp Hochmair">Philipp Hochmair</a>, Fritz Rainer und Hanns Clasen, 2023<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigung"><span id="W.C3.BCrdigung"></span>Würdigung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vereine,_Museen,_Projekte"><span id="Vereine.2C_Museen.2C_Projekte"></span>Vereine, Museen, Projekte</h3></div>
<p>Stifters Leben und Wirken im Grenzbereich zwischen <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a>- und <a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">tschechischsprachiger</a> Kultur ließ Adalbert Stifter zum Namenspatron einiger verbindender Projekte werden.
</p>
<table class="wikitable zebra sortable toptextcells">

<tbody><tr>
<th>Gründungsjahr
</th>
<th>Ort
</th>
<th>Beschreibung
</th>
<th>Abbildung
</th></tr>
<tr>
<td>1918
</td>
<td><a href="Wien" title="Wien">Wien</a>
</td>
<td>Am 28. Jänner 1918, Stifters 50. Todestag, gründete der Oberösterreicher Hugo Schoeppl in Wien die <i>Adalbert Stifter-Gesellschaft</i>. Den Grundstock der Sammlung an Gemälden und Zeichnungen Stifters bildete eine Widmung des Freiherrn Bachofen von Echt d. Ä. im Jahr 1922. Ab 1952 befanden sich die Exponate in der Beethoven-Gedenkstätte im <a href="Pasqualati-Haus" title="Pasqualati-Haus">Pasqualati-Haus</a> auf der <a href="M%C3%B6lkerbastei" class="mw-redirect" title="Mölkerbastei">Mölkerbastei</a>, seit 1996 sind sie im <a href="Wien_Museum#Schubert-Geburtshaus" title="Wien Museum">Schubert-Geburtshaus</a> in der Nußdorfer Straße ausgestellt.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1947
</td>
<td><a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>
</td>
<td>Seit 1947 engagiert sich der <a href="Adalbert-Stifter-Verein" class="mw-redirect" title="Adalbert-Stifter-Verein">Adalbert-Stifter-Verein</a> in München, das Erbe der deutschsprachigen Kunst und Kultur in Böhmen zu erhalten. Seit 2001 ist hier auch das offizielle deutsch-tschechische Kulturinstitut angesiedelt, das den kulturellen Austausch zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien fördert und unterstützt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1949 (–2013)
</td>
<td><a href="Leichlingen" class="mw-redirect" title="Leichlingen">Leichlingen</a>
</td>
<td>Die am 27. März 1949 vom Leverkusener Rektor Josef van Heukelum († 2009) gegründete <i>Rheinische Adalbert-Stifter-Gemeinschaft</i> wurde 1962 nach <a href="Leverkusen" title="Leverkusen">Leverkusen</a> verlegt und nach Heukelums Tod nach 64-jährigem Bestehen im Jahr 2013 aufgelöst. Der Nachlass von rund 3000 Stifter-Büchern kam ins Stifter-Museum in Schwarzenberg bzw. zur Wiener Stifter-Gesellschaft.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1950
</td>
<td><a href="Linz" title="Linz">Linz</a>
</td>
<td>Das 1950 gegründete <i>Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich</i> ist seit 1956 im ehemaligen Wohnhaus des Dichters in Linz untergebracht, das im Jahr 1993 als <a href="Stifterhaus_(Linz)" title="Stifterhaus (Linz)">Stifterhaus</a> neu eröffnet wurde. Es beherbergt das Oberösterreichische Literaturmuseum und ist Veranstaltungsort für diverse Literaturausstellungen. Im Mai 2005 wurde das Literaturmuseum im <i>StifterHaus</i> zum Museum des Monats ernannt. Daneben heißt auch der Große <a href="Kulturpreis_des_Landes_Ober%C3%B6sterreich" title="Kulturpreis des Landes Oberösterreich">Kulturpreis des Landes Oberösterreich</a> Adalbert-Stifter-Preis.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1952
</td>
<td><a href="Augsburg" title="Augsburg">Augsburg</a>
</td>
<td>Der <i>Adalbert-Stifter-Verein Augsburg</i> feierte 1992 sein 40-jähriges Bestehen<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2002
</td>
<td><a href="Kirchschlag_bei_Linz" title="Kirchschlag bei Linz">Kirchschlag</a>
</td>
<td>Die <i>Gesellschaft Adalbert Stifter</i> setzt sich für die Erhaltung der <a href="Stiftervilla" title="Stiftervilla">Stiftervilla</a> im Luftkurort ein. Organisiert werden kulturelle Veranstaltungen, deren Erlöse in dieses Vorhaben fließen. Das generalsanierte Haus wurde am 24. Juni 2018 neu eröffnet. Ein weiteres Ziel ist die Gestaltung einer Dauerausstellung über das Leben und Werk Stifters im Keller der Villa.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2003
</td>
<td><a href="Horn%C3%AD_Plan%C3%A1" title="Horní Planá">Oberplan</a>
</td>
<td>Im Jahr 2003 hat Stifters Heimatort Oberplan ein <a href="Horn%C3%AD_Plan%C3%A1#Bildung" title="Horní Planá">Adalbert-Stifter-Zentrum</a> eröffnet. In diesem Begegnungs- und Studienzentrum soll die kulturelle Bindung zwischen Österreich, Tschechien und Deutschland vertieft werden.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2005
</td>
<td><a href="Schwarzenberg_am_B%C3%B6hmerwald" title="Schwarzenberg am Böhmerwald">Schwarzenberg</a>
</td>
<td>Das <i>Heimat- und Stiftermuseum Schwarzenberg</i> ist in der historischen Volksschule des Ortes untergebracht. Das Obergeschoß, das während Stifters Zeit als Amtsrat aufgestockt wurde, ist seit 2005 dem Dichter und seiner pädagogischen Arbeit als beamteter Schulinspektor gewidmet. Das Museum wurde 40 Jahre lang vom Kulturring Schwarzenberg betreut, der sich allerdings 2018 auflöste.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2012
</td>
<td><a href="Stausee_Lipno" title="Stausee Lipno">Stausee Lipno</a>
</td>
<td>Am 2.&nbsp;Juni 2012 wurde ein Ausflugsschiff mit den Namen <i>Adalbert Stifter</i> auf dem Lipno-Stausee in Dienst gestellt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2014
</td>
<td><a href="Neureichenau" title="Neureichenau">Neureichenau</a>
</td>
<td>Im Rosenbergergut in <a href="Lackenh%C3%A4user" title="Lackenhäuser">Lackenhäuser</a>, Gemeinde Neureichenau, wo Stifter zwischen 1855 und 1866 im ersten Obergeschoß des sogenannten <i>Ladenstöckl</i> sechsmal längere Zeit und insgesamt mehr als ein Jahr gastierte, befanden sich schon länger zwei Gedenkräume. Im Jahr 2014 richtete die Bayerwaldgemeinde darin das dreigeschoßige Museum „Adalbert Stifter und der Wald“ ein.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Denkmäler_und_Gedenktafeln"><span id="Denkm.C3.A4ler_und_Gedenktafeln"></span>Denkmäler und Gedenktafeln</h3></div>
<table class="wikitable zebra sortable toptextcells">

<tbody><tr>
<th>Jahr
</th>
<th>Ort
</th>
<th>Beschreibung
</th>
<th>Abbildung
</th></tr>
<tr>
<td>1877
</td>
<td><a href="Nov%C3%A1_Pec" title="Nová Pec">Nová Pec</a> (Plöckenstein)
</td>
<td>Da 1871 auf dem Grab Stifters in Linz ein Obelisk errichtet wurde, beschloss man den Bau eines ähnlichen, aber wesentlich größeren Denkmals über dem Plöckensteiner See. Das von Architekt Heinrich Ferstel geschaffene Denkmal wurde am 26. August 1877 eingeweiht. Während des <a href="Kalter_Krieg" title="Kalter Krieg">Kalten Krieges</a> war das Denkmal im Grenzstreifen der damaligen <a href="Tschechoslowakei" title="Tschechoslowakei">Tschechoslowakei</a> zu Österreich und Deutschland jahrzehntelang für die Öffentlichkeit nicht erreichbar.
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Adalbert-Stifter-Denkmal" title="Adalbert-Stifter-Denkmal">Adalbert-Stifter-Denkmal</a></i></div>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1902
</td>
<td><a href="Linz" title="Linz">Linz</a>
</td>
<td>Am 24. Mai 1902 wurde das vom Wiener Bildhauer <a href="Johann_Rathausky" title="Johann Rathausky">Johann (Hans) Rathausky</a> geschaffene Stifterdenkmal auf der <a href="Promenade_(Linz)#Bauwerke_an_der_Straße" title="Promenade (Linz)">Linzer Promenade</a> vor den ehemaligen Amtsräumen Stifters im Linzer Landhaus enthüllt. Auf einem Granitfelsen, der aus dem Böhmerwald herbeigebracht wurde, sitzt die lebensgroße Figur des Dichters, die rechte Hand in den Schoß gelegt, der linke Arm auf dem Felsensitz aufruhend, neben ihm Mantel und Hut.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1906
</td>
<td><a href="Penzing_(Wien)" title="Penzing (Wien)">Wien-Penzing</a> (Hinter-Hainbach)
</td>
<td>1906 bildete sich in Wien unter Vorsitz des Buchhändlers Heinrich Kirsch<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein Komitee für den geplanten Gedenkstein in Hinter-Hainbach an der <a href="Liste_der_Stra%C3%9Fennamen_von_Wien/Penzing#S" title="Liste der Straßennamen von Wien/Penzing">Sofienalpenstraße</a>,<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der die bis dahin dort an einem Baum vorhandene Blechtafel ersetzen sollte; Stifter schuf hier 1834/35 die Erzählung <i>Feldblumen</i>.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das in den unbehauenen Kalksteinblock eingelassene Porträt Stifters stammt von Hans Rathausky, die Steinmetzarbeiten übernahm der Bildhauer Leopold Schäftner.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>Die Enthüllung in Anwesenheit der Vizebürgermeister <a href="Josef_Neumayer" title="Josef Neumayer">Josef Neumayer</a> und <a href="Heinrich_Hierhammer" title="Heinrich Hierhammer">Heinrich Hierhammer</a> fand am 10. Juni 1906 statt.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>Nachdem das Bronzerelief am 20. Oktober 1906 gestohlen worden war,<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde am 25. April 1908 ein neues Bronzebildnis von Rathausky angebracht.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1906
</td>
<td><a href="Horn%C3%AD_Plan%C3%A1" title="Horní Planá">Horní Planá</a> (Oberplan)
</td>
<td>1903 wurden in Oberplan im Hinblick auf das Gedenkjahr 1905 ebenfalls bei Johann Rathausky Vorarbeiten für ein Denkmal in Auftrag gegeben.<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Dem Wiener Unterrichtsministerium hat jedoch der Denkmalentwurf nicht sonderlich gefallen. So erhielt der akademische Bildhauer <a href="Karl_Wilfert_der_J%C3%BCngere" title="Karl Wilfert der Jüngere">Karl Wilfert der Jüngere</a> aus Eger einen neuen Auftrag, und das von ihm geschaffene Denkmal wurde am 26. August 1906 unter Anteilnahme von rund 6000 Festgästen, darunter über 100 Vereinen, feierlich enthüllt.“<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1919
</td>
<td><a href="W%C3%A4hring" title="Währing">Wien-Währing</a>
</td>
<td>Am 23. Jänner 1919 wurde das von <a href="Karl_Adolf_Bachofen_von_Echt" title="Karl Adolf Bachofen von Echt">Karl Adolf Bachofen von Echt</a> ermöglichte und von <a href="Karl_Philipp_(Bildhauer)" title="Karl Philipp (Bildhauer)">Karl Philipp</a> geschaffene Adalbert-Stifter-Denkmal im <a href="T%C3%BCrkenschanzpark" title="Türkenschanzpark">Türkenschanzpark</a> enthüllt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1928
</td>
<td><a href="Frymburk_nad_Vltavou" title="Frymburk nad Vltavou">Frymburk (Friedberg)</a>
</td>
<td>1913 bildete sich auf Anregung des in Friedberg tätigen Redakteurs Hans Preitschopf<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein Ausschuss zur Errichtung eines Denkmals,<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der zuerst Spendenaufrufe verfasste.<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch den Ausbruch des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> und der 1918 folgenden Gründung der <a href="Erste_Tschechoslowakische_Republik" title="Erste Tschechoslowakische Republik">Tschechoslowakischen Republik</a> konnte das Vorhaben erst in den 1920er Jahren fortgesetzt werden.<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Enthüllung fand am 15. August 1928 in Anwesenheit von Verwandten Stifters, der letzten Nichte Frieda Maier und des Großneffen Ing. Adalbert Stifter mit Familie statt.<br>Das Denkmal, ein Bronzerelief von Hans Rathausky, erhebt sich am Marktplatz an der Stelle des von den Tschechen beseitigten Denkmals für Kaiser <a href="Joseph_II." title="Joseph II.">Joseph II.</a>, gegenüber dem Greipl-Haus, wo Stifter häufig seine Jugendliebe Fanny Greipl besuchte.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An die Liebesgeschichte erinnert noch die Grabplatte von Fannys Eltern an der Kirchenwand in Richtung zur Fähre.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1932
</td>
<td><a href="Kirchschlag_bei_Linz" title="Kirchschlag bei Linz">Kirchschlag bei Linz</a>
</td>
<td>Das Denkmal zur Erinnerung an die mehrmaligen Aufenthalte Stifters in Kirchschlag, die Anlass zu seinem Werk <i>Winterbriefe aus Kirchschlag</i> (1866) waren, ist ein nach dem Entwurf von <a href="Leopold_Forstner" title="Leopold Forstner">Leopold Forstner</a> gestaltetes Granitoval, das von einem Keramikkranz von des Bildhauers Willi Bormann umrahmt ist; die Steinmetzarbeiten führte die Firma Poschacher aus.<br>Die vom Oberösterreichischen Volksbildungsverein gestiftete Gedenktafel wurde an der Südwand der <a href="Pfarrkirche_Kirchschlag_bei_Linz" title="Pfarrkirche Kirchschlag bei Linz">Kirche</a> angebracht und am 4. September 1932 enthüllt, eine Festrede hielt der Vorstand der Stifter-Gesellschaft Wien <a href="Max_Jaff%C3%A9_(Fotograf)" title="Max Jaffé (Fotograf)">Max Jaffé</a>.<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>Die Inschrift lautet:<br>
<div class="poem">
<p>Adalbert Stifter<br>
Zum Gedächtnis seines<br>
Aufenthaltes in Kirchschlag<br>
in den Jahren 1865, 1866, 1867.<br>
Errichtet 1932<br>
vom o.ö. Volksbildungsverein<br>
zur Feier seines<br>
60jährigen<br>
Bestandes
</p>
</div>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1954
</td>
<td><a href="Walhalla" title="Walhalla">Walhalla</a>
</td>
<td>Auf Antrag der sudetendeutschen <a href="Ackermann-Gemeinde" title="Ackermann-Gemeinde">Ackermann-Gemeinde</a> wurde eine Büste des Dichters am 26. September 1954 durch bayerischen Ministerialbeschluss in die Walhalla aufgenommen. Sie stammt von <a href="Otto_Herbert_Hajek" title="Otto Herbert Hajek">Otto Herbert Hajek</a> und erfuhr neben Anerkennung heftige Kritik und Polemik. In Erwartung schlichter und biederer Züge verstörte die glatte Form durch „streng minimalistisch gehaltene, Emotionen und Altersspuren eliminierende“ Formgebung.<sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Beitrag im Jahrbuch 1996 des Adalbert Stifter Institutes Linz betont, Hajek sei den Normierungen der Walhalla-Büsten gefolgt: „Er stilisierte Stifter in die monumentale Glätte bis zur geometrischen Unkenntlichkeit“.<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<p>Stifter selbst hatte sich mit der Walhalla nicht anfreunden können. Aus einem Brief an seinen Verleger <a href="Gustav_Heckenast" title="Gustav Heckenast">Gustav Heckenast</a> vom 7.&nbsp;Juli 1865: „Wir fuhren am Donnerstag nach Regensburg. Die <a href="Walhalla" title="Walhalla">Walhalla</a> mochte ich dieses Mal gar nicht besehen; ihr Besuch hat mir vor Jahren Tränen gekostet, jetzt hätte ich Ingrimm gefühlt. Dieses Vergöttern der Toten die man im Leben gekreuzigt hat und noch immer kreuzigt, ist zu empörend und ekelhaft.“
</p>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1968
</td>
<td><a href="Ellwangen_(Jagst)" title="Ellwangen (Jagst)">Ellwangen</a>
</td>
<td>Am Rettersweiher im Galgenwald befindet sich der 1968 errichtete <i>Adalbert-Stifter-Stein</i> mit Gedenktafel.<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>1969
</td>
<td><a href="Gersthofen" title="Gersthofen">Gersthofen</a>
</td>
<td>Zur Stadterhebung von Gersthofen 1969 wurde in der Adalbert-Stifter-Siedlung ein Stifter-Gedenkstein enthüllt.<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53"><span class="cite-bracket">[</span>53<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>1982
</td>
<td><a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>
</td>
<td>Das von dem im Böhmerwald geborenen Künstler <a href="Leopold_Hafner_(Bildhauer%2C_1930)" title="Leopold Hafner (Bildhauer, 1930)">Leopold Hafner</a> geschaffene Adalbert-Stifter-Denkmal steht am Böhmerwaldplatz in München-Bogenhausen.<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54"><span class="cite-bracket">[</span>54<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1989
</td>
<td><a href="Triest" title="Triest">Triest</a>
</td>
<td>Gedenktafel in Triest, wo sich Stifter im Juni 1857 aufhielt
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schulen">Schulen</h3></div>
<p>Mehrere Schulen wurden nach Stifter benannt, so z.&nbsp;B. in <a href="Bozen" title="Bozen">Bozen</a> (<a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a>), Grundschulen in <a href="Erlangen" title="Erlangen">Erlangen</a>, <a href="Forchheim" title="Forchheim">Forchheim</a>, <a href="F%C3%BCrth" title="Fürth">Fürth</a>, <a href="Heusenstamm" title="Heusenstamm">Heusenstamm</a>, <a href="Neugablonz" title="Neugablonz">Neugablonz</a> und <a href="W%C3%BCrzburg" title="Würzburg">Würzburg</a>, <a href="Realschule" title="Realschule">Realschulen</a> in <a href="Heidenheim_an_der_Brenz" title="Heidenheim an der Brenz">Heidenheim an der Brenz</a>, <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> und <a href="Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd" title="Schwäbisch Gmünd">Schwäbisch Gmünd</a> sowie <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasien</a> in <a href="Castrop-Rauxel" title="Castrop-Rauxel">Castrop-Rauxel</a>, <a href="Linz" title="Linz">Linz</a> und <a href="Passau" title="Passau">Passau</a>.
</p>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Adalbert-Stifter-Schule" title="Adalbert-Stifter-Schule">Adalbert-Stifter-Schule</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Straßen"><span id="Stra.C3.9Fen"></span>Straßen</h3></div>

<p>Die wohl älteste Adalbert-Stifter-Straße Deutschlands befindet sich im Münchner Stadtteil <a href="Bogenhausen" title="Bogenhausen">Bogenhausen</a>, im <a href="Herzogpark" class="mw-redirect" title="Herzogpark">Herzogpark</a>. <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Mann</a> erzählt in seinem Werk <i><a href="Herr_und_Hund" title="Herr und Hund">Herr und Hund</a></i>, wie er mit seinem Hund Bauschan spazieren geht: „Da ist eine Gellert-, eine Opitz-, eine Fleming-, eine Bürger-Straße, und sogar eine Adalbert-Stifter-Straße ist da, auf der ich mich mit besonders sympathischer Andacht in meinen Nagelschuhen ergehe.“<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55"><span class="cite-bracket">[</span>55<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Straßenbenennungen galten für die Adalbert-Stifter-Gesellschaft Wien als gleich bedeutsam wie Denkmalsenthüllungen oder Erinnerungstafeln an einstigen Stifter-Wohnstätten, waren jedoch bis 1945 zunächst eher selten. Der erste <i>Adalbert-Stifter-Almanach</i> (1937) erwähnt lediglich eine Straßenbenennung in Linz (1869) – wo auch ein nach ihm benannter <a href="Adalbert-Stifter-Platz_(Linz)" title="Adalbert-Stifter-Platz (Linz)">Platz</a> besteht – sowie eine weitere in Wien (1899). Erst mit der Neuansiedlung der <a href="Flucht_und_Vertreibung_Deutscher_aus_Mittel-_und_Osteuropa_1945_bis_1950" class="mw-redirect" title="Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950">Vertriebenen</a> in Österreich und vor allem in Bayern wuchs die Zahl in „mehrfach belegten Kombinationen mit <a href="Sudeten" title="Sudeten">Sudeten</a>- und <a href="Joseph_von_Eichendorff" title="Joseph von Eichendorff">Joseph von Eichendorff</a>-Straßen“. Dabei sei es weniger um eine literarische Würdigung gegangen: „Die Patrone der verlorenen Heimat sollten das Einleben in den Neubaugebieten der Zufluchtsorte erleichtern.“<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56"><span class="cite-bracket">[</span>56<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ähnliches gilt für Wohnanlagen und deren Platzgestaltung. Zum Beispiel gibt es in <a href="Gersthofen" title="Gersthofen">Gersthofen</a> die Adalbert-Stifter-Siedlung mit dem Stifter-Platz, auf dem ein Denkmal zu Ehren Adalbert Stifters errichtet ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstiges">Sonstiges</h3></div>
<ul><li>Die <a href="Adalbert-Stifter-Medaille" title="Adalbert-Stifter-Medaille">Adalbert-Stifter-Medaille</a> ist ein Literatur-Förderungspreis im Rahmen des Österreichischen Staatspreises für Literatur.</li>
<li>Der <a href="Adalbert-Stifter-Preis" title="Adalbert-Stifter-Preis">Adalbert-Stifter-Preis</a> ist ein <a href="Kulturpreis_des_Landes_Ober%C3%B6sterreich" title="Kulturpreis des Landes Oberösterreich">Kulturpreis des Landes Oberösterreich</a> für Literatur.</li>
<li>Im Stifter-Archiv der <a href="Nationalbibliothek_der_Tschechischen_Republik" title="Nationalbibliothek der Tschechischen Republik">Nationalbibliothek der Tschechischen Republik</a> (Clementinum) befinden sich 559 Briefe Stifters.<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57"><span class="cite-bracket">[</span>57<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im <a href="Stift_Schl%C3%A4gl" title="Stift Schlägl">Stift Schlägl</a> wurde zum 200. Geburtstag des Dichters der <i>Stiftergarten</i> eingerichtet. Er zeigt Elemente, die in Adalbert Stifters Naturbeschreibungen eine besondere Rolle spielen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_(Auswahl)"><span id="Literatur_.28Auswahl.29"></span>Literatur (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><a href="Bruno_Adler_(Literaturwissenschaftler)" title="Bruno Adler (Literaturwissenschaftler)">Urban Roedl</a>: <i>Adalbert Stifter in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.</i> Rowohlt TB, Reinbek 1965.</li>
<li><a href="Bruno_Hillebrand" title="Bruno Hillebrand">Bruno Hillebrand</a>: <i>Adalbert Stifter – heute noch erreichbar?</i> Essay zum 100.Todesjahr. 1968, S. 358–367 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00040579.html?pageNo=358">digi20.digitale-sammlungen.de</a>, 10 Seiten).</li>
<li>Franz Baumer: <i>Das sanfte Gesetz. Roman über Adalbert Stifter.</i> Passau 1978 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=vE-FdtyGNbUC&amp;pg=PA58#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a> Rezension).</li>
<li>Franz Baumer: <i>Adalbert Stifter.</i> München 1989.</li>
<li><a href="Wolfgang_Matz_(Literaturwissenschaftler)" title="Wolfgang Matz (Literaturwissenschaftler)">Wolfgang Matz</a>: <i>Adalbert Stifter oder Diese fürchterliche Wendung der Dinge. Biographie.</i> Carl Hanser, München/Wien 1995, ISBN 3-446-18317-5, auch als dtv-Taschenbuch, München 2005, ISBN 3-423-34220-X. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Wallstein Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1799-4.</li>
<li>Wolfgang Matz: <i>Gewalt des Gewordenen. Zum Werk Adalbert Stifters.</i> Droschl, Graz 2005, ISBN 3-85420-691-7.</li>
<li>Wolfgang Matz: <i>1857: Flaubert, Baudelaire, Stifter.</i> S. Fischer, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-10-048920-3. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe: <i>1857. Flaubert, Baudelaire, Stifter: Die Entdeckung der modernen Literatur.</i> Wallstein Verlag, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-3867-8.</li>
<li>Johannes Kersten: <i>Eichendorff und Stifter: Vom offenen zum geschlossenen Raum.</i> Paderborn 1996 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045026_00003.html?prox=true&amp;phone=true&amp;context=Nachsommer&amp;ngram=true&amp;hl=scan&amp;fulltext=Nachsommer&amp;mode=simple">digi20.digitale-sammlungen.de</a> 200 Seiten).</li>
<li>Monika Jesenitschnig: <i>Die Konstituenten geistiger Sicherheit und ihre gegenständliche Erscheinung in ‚Der Nachsommer‘ von Adalbert Stifter</i>, Diplomarbeit, Klagenfurt 1978. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://search.onb.ac.at/permalink/f/sb7jht/ONB_alma21260985140003338">Im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek</a>).</li>
<li>Hendrik Achenbach: <i>Natur versus Kultur? „Wilde Mädchen“ im Erzählwerk Adalbert Stifters.</i> Magisterarbeit, Siegen 1998. (<a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30:3-425643">nbn:de:hebis:30:3-425643</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/42564">publikationen.ub.uni-frankfurt.de</a> PDF).</li>
<li>Karl Pörnbacher: <i>Literaturwissen Adalbert Stifter.</i> Ditzingen 1998.</li>
<li><a href="Mathias_Mayer" title="Mathias Mayer">Mathias Mayer</a>: <i>Adalbert Stifter. Erzählen als Erkennen.</i> Reclam, Stuttgart 2001 (kurze und durchaus differenzierte Darstellung aller Erzählungen Stifters).</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Helmes" title="Günter Helmes">Günter Helmes</a>: <i>Bunte Steine als „Supplement der Gesetze“? Eine Relektüre Adalbert Stifters.</i> In: <i>Literatur und Leben. Anthropologische Aspekte in der Kultur der Moderne. Helmut Scheuer zum 60. Geburtstag.</i> Hrsg. von Günter Helmes u. a., Tübingen 2002, S. 55–70.</li>
<li>Michael Wild: <i>Wiederholung und Variation im Werk Adalbert Stifters.</i> Würzburg 2001 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=9FG_VVD_OqQC&amp;pg=PA1#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</li>
<li><a href="Peter_Becher_(Literaturhistoriker)" title="Peter Becher (Literaturhistoriker)">Peter Becher</a>: <i>Adalbert Stifter. Sehnsucht nach Harmonie. Eine Biografie.</i> Friedrich Pustet, Regensburg 2005, ISBN 3-7917-1950-5 (der Autor war bis 2018 Geschäftsführer des „Adalbert Stifter Vereins“ in München).</li>
<li><a href="Frauke_Berndt" title="Frauke Berndt">Frauke Berndt</a>: <i>Nichts als die Wahrheit: zur grammatologischen Metaphysik in Adalbert Stifters „Mein Leben“.</i> Aufsatz, Verlag J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/46486/pdf/Berndt_Stifter.PDF">tobias-lib.uni-tuebingen.de</a> PDF, 32 Seiten).</li>
<li><a href="Joseph_Berlinger" title="Joseph Berlinger">Joseph Berlinger</a>: <i>„Das Meer muß ich sehen.“ Eine Reise mit Adalbert Stifter.</i> 2005, ISBN 3-86512-005-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://lbib.de/Das-Meer-muss-ich-sehen-Eine-Reise-mit-Adalbert-Stifter-Joseph-Berlinger-26929">Inhalt, Rezension, u.&nbsp;a.</a>).</li>
<li>Michèle Godau: <i>Wirkliche Wirklichkeit: Mythos und Ritual bei Adalbert Stifter und Hans H.Jahnn.</i> Würzburg 2005 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=vnZt2DQ9IeEC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</li>
<li><a href="Leopold_Federmair" title="Leopold Federmair">Leopold Federmair</a>: <i>Adalbert Stifter und die Freuden der Bigotterie</i>, Otto Müller, Salzburg/Wien 2005, ISBN 978-3-7013-1095-1.</li>
<li><a href="Wolfgang_Fr%C3%BChwald" title="Wolfgang Frühwald">Wolfgang Frühwald</a>: <i>Gottes Nähe im Schmerz oder Der Glaube Adalbert Stifters</i>. In: <i><a href="Erbe_und_Auftrag" title="Erbe und Auftrag">Erbe und Auftrag</a></i> 81 (2005), S. 372–385.</li>
<li><a href="Hannah_Arendt" title="Hannah Arendt">Hannah Arendt</a>: <i>Great Friend of Reality: A. S.</i> In: <i>Reflections on Literature and Culture.</i> SUP Stanford, Calif. 2007, ISBN 978-0-8047-4499-7 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=KTClSv_qJP4C&amp;pg=PA110#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>; englisch).</li>
<li>Jochen Berendes: <i>Ironie – Komik – Skepsis: Studien zum Werk Adalbert Stifters.</i> Tübingen 2009, 400 S. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=zoojy3eANDUC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</li>
<li>Michael Klein, Wolfgang Wiesmüller: <i>Adalbert Stifter. Der 200. Geburtstag im Spiegel der Literaturkritik</i> (= <i>Innsbrucker Studien zur Alltagsrezeption.</i> 7/2008). LIT-Verlag, Wien/Berlin 2009, ISBN 978-3-8258-1814-2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=AHOmM3MrfdUC&amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</li>
<li><a href="Arnold_Stadler" title="Arnold Stadler">Arnold Stadler</a>: <i>Mein Stifter. Porträt eines Selbstmörders in spe und fünf Photographien.</i> DuMont, Köln 2005, ISBN 3-8321-7909-7.</li>
<li><a href="Bernhard_M._Baron" title="Bernhard M. Baron">Bernhard M. Baron</a>: <i>Stifter im Stiftland. Wie Adalbert Stifter 1865 nach Mitterteich kam.</i> In: <i>Heimat – Landkreis Tirschenreuth.</i> Band 24/2012. Pressath 2012, ISBN 978-3-939247-28-9, S. 158–162.</li>
<li>Marcel Oswald: <i>Das dritte Auge: zur gegenständlichen Gestaltung der Wahrnehmung in Adalbert Stifters Wegerzählungen</i> (= <i>Zürcher germanistische Studien.</i> Band 12). Peter Lang, Bern/Paris 1988, ISBN 3-261-03812-8 (<a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a> 1987, 156 Seiten).</li>
<li><a href="Wolfgang_Kauer" title="Wolfgang Kauer">Wolfgang Kauer</a>: <i>Der japanische Stifter</i> – In: <i>Wolfgang Kauer: Die Donau hinauf</i>. LinzKulturTexte des Kulturamts Linz 1996 (Erzählung von Stifters Ansichten über die Natur im Vergleich mit der Natursicht des Zen-Buddhismus).</li>
<li><a href="Arno_Schmidt" title="Arno Schmidt">Arno Schmidt</a>: <i>Der sanfte Unmensch. Einhundert Jahre Nachsommer.(Adalbert Stifter).</i> In: Arno Schmidt: <i>Nachrichten von Büchern und Menschen.</i> Band&nbsp;2: <i>Zur Literatur des 19. Jahrhunderts.</i> Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt a. M. 1971. (Lizenzausgabe von:) Arno Schmidt: <i>Belphegor: Nachrichten von Büchern und Menschen. Stahlberg 1961.</i></li>
<li><a href="Martin_Tielke" title="Martin Tielke">Martin Tielke</a>: <i>Sanftes Gesetz und historische Notwendigkeit. Adalbert Stifter zwischen Restauration und Revolution.</i> Frankfurt am Main/Bern/Las Vegas 1979, ISBN 978-3-8204-6533-4.</li>
<li>Norbert Langer: <i>Stifters Zuversicht: das Sanfte Gesetz.</i> In: <i>Sudetenland.</i> Jahrgang 33, 1991, Heft 3, S. 206–216.</li></ul>
<p><b>Periodika und Sammelbände</b>
</p>
<ul><li>Internationale Dokumentationen der Stifter-Forschung im Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich Linz
<ul><li>von 1952 bis 1993: <i>Vierteljahresschrift des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich</i> (= VASILO).</li>
<li>seit 1994: <i>Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich.</i></li></ul></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/bibliografie/Adalbert%20Stifter%20Heimatblätter"><i>Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte.</i></a> 38 Funde zu Adalbert Stifter in den Oberösterreichischen Heimatblättern 1947–2000. In: <i>ooegeschichte.at.</i> Virtuelles Museum Oberösterreich,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;April 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdalbert+Stifter&amp;rft.title=Bibliografie+zur+ober%C3%B6sterreichischen+Geschichte&amp;rft.description=Bibliografie+zur+ober%C3%B6sterreichischen+Geschichte&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ooegeschichte.at%2Fbibliografie%2FAdalbert%2520Stifter%2520Heimatbl%C3%A4tter&amp;rft.publisher=Virtuelles+Museum+Ober%C3%B6sterreich">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Hartmut_Laufh%C3%BCtte" title="Hartmut Laufhütte">Hartmut Laufhütte</a>, Karl Möseneder (Hrsg.): <i>Adalbert Stifter. Dichter und Maler, Denkmalpfleger und Schulmann. Neue Zugänge zu seinem Werk.</i> Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1996, ISBN 3-484-10719-7 (Inhalt: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.skku.edu/german/essay/mla_bibl/stift981.htm">Rec. 1–29 der <i>MLA Bibliography</i></a>).</li>
<li><a href="Walter_Hettche" title="Walter Hettche">Walter Hettche</a>, Johannes John, Sibylle von Steinsdorff (Hrsg.): <i>Stifter-Studien. Ein Festgeschenk für <a href="Wolfgang_Fr%C3%BChwald" title="Wolfgang Frühwald">Wolfgang Frühwald</a> zum 65. Geburtstag.</i> Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2000, ISBN 3-484-10828-2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://media.obvsg.at/AC03039799-1002">Inhalt</a>); Auszug daraus: Ulrike Landfester: <i>Der Autor als Stifter oder Die Mappe meines Urgroßvaters.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.alexandria.unisg.ch/publications/9506">Digitalisat</a>).</li>
<li>Jattie Enklaar, Hans Ester (Hrsg.): <i>Geborgenheit und Gefährdung in der epischen und malerischen Welt Adalbert Stifters</i> (= <i>Deutsche Chronik.</i> 55). Königshausen &amp; Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3286-1 (19 Essays, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=kq9tzfVecMUC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</li>
<li><a href="Christian_Begemann" title="Christian Begemann">Christian Begemann</a>, <a href="Davide_Giuriato" title="Davide Giuriato">Davide Giuriato</a>: <i>Stifter-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung.</i> J. B. Metzler, Stuttgart 2017, ISBN 3-476-02545-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filme">Filme</h2></div>
<ul><li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.derschneesturm.de/derfilm.php">Der Schneesturm</a></i>. Drehbuch und Regie von <a href="Petra_Morsbach" title="Petra Morsbach">Petra Morsbach</a>. Deutschland 2014, poetischer Spielfilm.</li>
<li><i>Der Schnitt durch die Kehle oder Die Auferstehung des Adalbert Stifter.</i> Österreich 2004, Dokumentarfilm von <a href="Kurt_Palm" title="Kurt Palm">Kurt Palm</a>.</li>
<li><i><a href="Brigitta_(Stifter)" title="Brigitta (Stifter)">Brigitta</a>.</i> Drehbuch und Regie <a href="Dagmar_Kn%C3%B6pfel" title="Dagmar Knöpfel">Dagmar Knöpfel</a>, Deutschland 1993/94, mit Karl Achleitner, <a href="Tam%C3%A1s_Jord%C3%A1n" class="mw-redirect" title="Tamás Jordán">Tamás Jordán</a> u.&nbsp;a.</li>
<li><i><a href="Bergkristall_(Film)" title="Bergkristall (Film)">Bergkristall</a></i> von <a href="Joseph_Vilsmaier" title="Joseph Vilsmaier">Joseph Vilsmaier</a>, Deutschland 2005, mit <a href="Dana_V%C3%A1vrov%C3%A1" title="Dana Vávrová">Dana Vávrová</a>, <a href="Daniel_Morgenroth" title="Daniel Morgenroth">Daniel Morgenroth</a> u.&nbsp;a.</li>
<li>Die Novelle <i><a href="Kalkstein_(Stifter)" title="Kalkstein (Stifter)">Kalkstein</a></i> wurde von <a href="Maurizio_Zaccaro" title="Maurizio Zaccaro">Maurizio Zaccaro</a> als <i>La valle di pietra</i> / <i>Kalkstein</i> verfilmt (<a href="Italien" title="Italien">Italien</a>, 1992).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vertonungen">Vertonungen</h2></div>
<ul><li><a href="Nino_Rota" title="Nino Rota">Nino Rota</a>: <i>Cristallo di Rocca. Musiche per lo sceneggiato radiofonico tratto del racconto omonimo di Adalbert Stifter.</i><sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58"><span class="cite-bracket">[</span>58<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für Klavier zu vier Händen, komponiert 1949.</li>
<li><a href="Giuseppe_Becce" title="Giuseppe Becce">Giuseppe Becce</a>: Filmmusik zu <a href="Bergkristall_(1949)" title="Bergkristall (1949)">Bergkristall</a> (Heimatfilm, Regie: <a href="Harald_Reinl" title="Harald Reinl">Harald Reinl</a>), EA des Spielfilmes: 1949.</li>
<li><a href="Franz_Neuhofer" title="Franz Neuhofer">Franz Neuhofer</a>: <i>Vertonte Gedichte von Adalbert Stifter</i>, veröffentlicht 1950.<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59"><span class="cite-bracket">[</span>59<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Conrad_Beck" title="Conrad Beck">Conrad Beck</a>: <i>Die Sonnenfinsternis. Kantate nach einem Prosastück von Adalbert Stifter für eine Altstimme und Kammerorchester.</i> UA: Luzern 1967.</li>
<li><a href="Urs_Peter_Schneider" title="Urs Peter Schneider">Urs Peter Schneider</a>: <i>Fünfundfünfzig Variationen nach Adalbert Stifter für Hoboe und Cembalo (oder zwei andere, verschiedene Instrumente),</i> komponiert zwischen 1982 und 1985.</li>
<li><a href="Rupert_Gottfried_Frieberger" title="Rupert Gottfried Frieberger">Rupert Gottfried Frieberger</a>: <i>Granit. Streichquartett nach der gleichnamigen Novelle von (et in memoriam) Adalbert Stifter</i>, o. op., Erscheinungsjahr 1993.<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60"><span class="cite-bracket">[</span>60<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Ralf_Wengenmayr" title="Ralf Wengenmayr">Ralf Wengenmayr</a>: Filmmusik zu <i><a href="Bergkristall_%E2%80%93_Verirrt_im_Schnee" title="Bergkristall – Verirrt im Schnee">Bergkristall – Verirrt im Schnee</a></i> (Fernsehfilm, Regie: <a href="Maurizio_Zaccaro" title="Maurizio Zaccaro">Maurizio Zaccaro</a>), EA des Fernsehfilms: 1999.</li>
<li><a href="Peter_Androsch" title="Peter Androsch">Peter Androsch</a>: <i>Schwarze Erde – Zwölf Gesänge nach Adalbert Stifter.</i> UA: 22. Oktober 2005 am <a href="Landestheater_Linz" title="Landestheater Linz">Landestheater Linz</a>.</li>
<li><a href="Balduin_Sulzer" title="Balduin Sulzer">Balduin Sulzer</a>: <i>Symphonie Nr. 6 «Adalbert Stifter»</i> für Basssolo, gemischten Chor und Orchester, UA: 2005, Linz.</li>
<li><a href="Heiner_Goebbels" title="Heiner Goebbels">Heiner Goebbels</a>: <i>Stifters Dinge</i>, UA: 2007 (<a href="Th%C3%A9%C3%A2tre_Vidy-Lausanne" title="Théâtre Vidy-Lausanne">Théâtre Vidy</a> in Lausanne).<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61"><span class="cite-bracket">[</span>61<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Helmut_Oehring" title="Helmut Oehring">Helmut Oehring</a>: <i>AscheMOND oder <a href="The_Fairy-Queen" title="The Fairy-Queen">The Fairy Queen</a></i>, Oper unter Verwendung von Musiken <a href="Henry_Purcell" title="Henry Purcell">Henry Purcells</a>; Libretto: Texte von <a href="William_Shakespeare" title="William Shakespeare">William Shakespeare</a>, <a href="Heinrich_Heine" title="Heinrich Heine">Heinrich Heine</a>, Adalbert Stifter und Helmut Oehring; UA: 2013 (<a href="Staatsoper_Unter_den_Linden" title="Staatsoper Unter den Linden">Staatsoper Berlin</a>).</li>
<li><a href="Michael_F._P._Huber" title="Michael F. P. Huber">Michael F. P. Huber</a>: <i>Bergkristall</i>, Oper nach der gleichnamigen Erzählung von Adalbert Stifter, op. 69, Libretto: <a href="Alois_Sch%C3%B6pf" title="Alois Schöpf">Alois Schöpf</a>; UA: 2023 (Kammerspiele <a href="Tiroler_Landestheater_Innsbruck" title="Tiroler Landestheater Innsbruck">Tiroler Landestheater Innsbruck</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Adalbert_Stifter" class="extiw external" title="s:Adalbert Stifter">Wikisource: Adalbert Stifter</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Adalbert_Stifter" class="extiw external" title="q:Adalbert Stifter">Wikiquote: Adalbert Stifter</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Adalbert_Stifter?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adalbert Stifter</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikivoyage"></span></span></div><b><a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Adalbert-Stifter-Radweg" class="extiw external" title="voy:Adalbert-Stifter-Radweg">Wikivoyage: Adalbert-Stifter-Radweg</a></b>&nbsp;– Reiseführer</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://librivox.org/author/313">Autor: Adalbert Stifter</a>, <a href="LibriVox" title="LibriVox">LibriVox</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118618156">Literatur von und über Adalbert Stifter</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118618156">Werke von und über&nbsp;Adalbert Stifter</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Stifter,+Adalbert">Adalbert Stifter</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20004312171">41 Gemälde und 16 Zeichnungen</a> Bei: Zeno.org.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/571.html">Werke von Adalbert Stifter</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/search.php?query=Adalbert%20Stifter&amp;and%5B%5D=languageSorter%3A%22German%22">Adalbert Stifter</a> im Internet Archive</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://austria-forum.org/af/AEIOU/Stifter,_Adalbert">Eintrag zu <span style="font-style:italic;">Adalbert Stifter</span></a> im <a href="Austria-Forum" title="Austria-Forum">Austria-Forum</a>&nbsp;(im AEIOU-<a href="%C3%96sterreich-Lexikon" title="Österreich-Lexikon">Österreich-Lexikon</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200511">literaturkritik.de 11/2005 online</a>: Essays und Rezensionen zum 200. Geburtstag</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://stifter.badw.de/das-projekt.html">Historisch-kritische Ausgabe der Werke und Briefe Adalbert Stifters</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.kohoutikriz.org/autor.html?id=stift&amp;t=p">https://www.kohoutikriz.org/autor.html?id=stift&amp;t=p</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://stifterverein.de/">stifterverein.de</a></li></ul>
<p><b>Manuskripte</b>
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?suchbegriff=Adalbert+Stifter&amp;c=suchen">Original-Handschriften seiner Werke, digitalisiert</a>, Bayr. Staatsbibliothek</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Stifter,_Adalbert,_1805-1868">Manuskripte und Briefe Stifters in Bibliotheken und Archiven</a></li></ul>
<p><b>Institutionen</b>
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stifter-haus.at/">Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich</a> – <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=104">Artikel zu Adalbert Stifter</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.adalbertstifter.at/">Adalbert-Stifter-Seiten vom Kulturverein Linz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Brief an G. C. F. Richter vom 21. Juni 1866 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/stream/3443858.17-20#page/n2089/mode/2up">online bei archive.org</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Edda Ziegler: <i>Im Zirkelodem der Sterne. ‚Über die Sonnenfinsternis am 8. July 1847 in Wien‘</i>. In: Walter Hettche, Johannes John und Sibylle von Steinsdorff (Hrsg.): <i>Stifter-Studien. Ein Festgeschenk für Wolfgang Frühwald zum 65. Geburtstag</i>. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2000, S. 4–19, hier S. 10–11.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Moriz_Enzinger" title="Moriz Enzinger">Moriz Enzinger</a>: <i>Adalbert Stifters Studienjahre (1818–1830).</i> Innsbruck 1950.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Antonius Lux (Hrsg.): <i>Große Frauen der Weltgeschichte. 1000 Biographien in Wort und Bild</i>. <a href="Sebastian_Lux_Verlag" class="mw-redirect" title="Sebastian Lux Verlag">Sebastian Lux Verlag</a>, München 1963, S. 339: <i>Kurzbiographie Amalie Mohaupt</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jungmair, Otto: <i>Adalbert Stifter als Denkmalpfleger</i>, Linz 1973 (Schriftenreihe des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich; 28)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooekunstverein.at/wir-ueber-uns.html">Webpräsenz des OÖ. Kunstvereins</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Kurt Palm: <i>Suppe Taube Spargel sehr sehr gut: Essen und Trinken mit Adalbert Stifter. Ein literarisches Kochbuch</i>, Wien 1999, ISBN 978-3-85409-313-8</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Roman_Sandgruber" title="Roman Sandgruber">Roman Sandgruber</a>: <cite style="font-style:italic">Frankfurter Würstel</cite>. Alltagsdinge. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Ober%C3%B6sterreichische_Nachrichten" title="Oberösterreichische Nachrichten">Oberösterreichische Nachrichten</a></cite>. 25.&nbsp;Juni 2005 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/datenbanken/alltagsdinge/wuerstel/">ooegeschichte.at</a> [abgerufen am 12.&nbsp;März 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adalbert+Stifter&amp;rft.atitle=Frankfurter+W%C3%BCrstel&amp;rft.au=Roman+Sandgruber&amp;rft.btitle=Ober%C3%B6sterreichische+Nachrichten&amp;rft.date=2005-06-25&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Weiße Finsternis – Adalbert Stifter und die Schneehölle von Lackenhäuser</i> von Bernhard Setzwein, Sendung des Bayerischen Rundfunks vom 21. Dezember 2014 im Rahmen der Sendereihe <i>Bayern: Land und Leute</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br.de/radio/bayern2/bayern/land-und-leute/adalbert-stifter-in-lackenhaeuser-setzwein100.html">Link zum BR</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Michaela Greil: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/adalbert-stifter-ursache-des-todes-bis-heute-unklar/308.526.276">Adalbert Stifter: Ursache des Todes bis heute unklar</a>, Kurier vom 28. Januar 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml">BR2 – Radio Wissen:</a> <i>Adalbert Stifter – Der Nachsommer</i> vom 13. September 2016, aufgerufen am 30. September 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.die-biografien.de/biografien/514.php">Adalbert Stifter-Biografie</a> auf dem Biografien-Portal <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.die-biografien.de/">www.die-biografien.de</a>, Adalbert Stifter gilt als <i>Meister der biedermeierhaften Naturdarstellungen</i> (aufgerufen am 20.&nbsp;Juni 2013)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert in Enklaar, Ester: <i>Geborgenheit und Gefährdung …</i> S. 60 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=kq9tzfVecMUC&amp;pg=PA60#v=onepage&amp;q&amp;f=false">books.google.de</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/20843.html">Nietzsche, Der Schatz der deutschen Prosa</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archive.org/stream/diefackel418krauuoft#page/n60/mode/1up">Die Fackel, April 1916 S. 56–58</a></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.die-biografien.de/biografien/514.php">Adalbert Stifter-Biografie</a> auf dem Biografien-Portal <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.die-biografien.de/">www.die-biografien.de</a></span>
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<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190324184147/https://www.wienmuseum.at/de/standorte/schubert-geburtshaus.html"><i>Die Adalbert Stifter-Gesellschaft Wien</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. März 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf wienmuseum.at</span>
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<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nwj&amp;datum=19080430&amp;seite=5"><i>(Der Stifter-Stein in Hainbach.).</i></a> In:&nbsp;<i>Neues Wiener Journal</i>, 30. April 1908, S.&nbsp;5 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nwj</span></span>
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<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nfp&amp;datum=19030502&amp;seite=9"><i>Das Stifter-Denkmal in Oberplan.</i></a> In:&nbsp;<i>Neue Freie Presse</i>, Abendblatt, 2. Mai 1903, S.&nbsp;9 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nfp</span></span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Jubiläumsfeier am Gutwasserberg. 100 Jahre Adalbert-Stifter-Denkmal in Oberplan</i>. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20081204070157/http://www.adalbertstifter.at/FeierGutwasserberg.htm">www.adalbertstifter.at</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Dezember 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kohoutikriz.org/autor.html?id=preit&amp;t=p">Hans Preitschopf (1878–1943)</a> auf der Seite Jihočeská vědecká knihovna v Českých Budějovicích (Südböhmische Wissenschaftsbibliothek in Budweis); abgerufen am 12. April 2021</span>
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<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=mvn&amp;datum=19131122&amp;seite=5"><i>[Aus dem südlichen Böhmen. Ein Stifter-Denkmal in Friedberg].</i></a> In:&nbsp;<i>Mühlviertler Nachrichten (mit der illustrierter Unterhaltungsbeilage)</i>, 22. November 1913, S.&nbsp;5 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/mvn</span></span>
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<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=pab&amp;datum=19140711&amp;seite=3"><i>An die Freunde und Verehrer des Böhmerwalddichters Adalbert Stifter!.</i></a> In:&nbsp;<i>Prager Abendblatt. Beilage zur Prager Zeitung / Prager Abendblatt</i>, 11. Juli 1914, S.&nbsp;3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/pab</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=ptb&amp;datum=19140711&amp;seite=3"><i>* (Für ein Stifterdenkmal in Friedberg).</i></a> In:&nbsp;<i>Prager Abendblatt</i>, 11. Juli 1914, S.&nbsp;3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/ptb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=tpt&amp;datum=19140711&amp;seite=3"><i>Tagesneuigkeiten. [Ein Stifter-Denkmal in Friedberg.].</i></a> In:&nbsp;<i>Tages-Post</i>, 11. Juli 1914, S.&nbsp;3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/tpt</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nwb&amp;datum=19140712&amp;seite=14"><i>Theater, Kunst und Musik. Für ein Stifterdenkmal im Böhmerwald.</i></a> In:&nbsp;<i>Neuigkeits-Welt-Blatt / Neuigkeits-Welt-Blatt (Provinz-Ausgabe/Land-Ausgabe)</i>, 12. Juli 1914, S.&nbsp;14 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nwb</span></span>
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<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=rpt&amp;datum=19280501&amp;seite=10"><i>Lichtbildervortrag über Adalbert Stifter.</i></a> In:&nbsp;<i>Reichspost</i>, 1. Mai 1928, S.&nbsp;10 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/rpt</span></span>
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<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=mvn&amp;datum=19280831&amp;seite=7"><i>Nachrichten aus dem Böhmerwalde. Ein Stifter-Denkmal in Friedberg.</i></a> In:&nbsp;<i>Mühlviertler Nachrichten</i>, 31. August 1928, S.&nbsp;7 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/mvn</span></span>
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<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=lvb&amp;datum=19320819&amp;seite=2"><i>Vom Tage. Ein neues Stifterdenkmal in Oberösterreich.</i></a> In:&nbsp;<i>Linzer Volksblatt</i>, 19. August 1932, S.&nbsp;2–3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/lvb</span><br>
<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=svb&amp;datum=19320819&amp;seite=7"><i>* Ein neues Stifterdenkmal.</i></a> In:&nbsp;<i>Salzburger Volksblatt</i>, 19. August 1932, S.&nbsp;7 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/svb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=gtb&amp;datum=19320821&amp;seite=4"><i>Ein neues Stifter-Denkmal in Oberösterreich.</i></a> In:&nbsp;<i>Tagblatt mit der Illustrierten Monatsschrift „Bergland“</i>, 21. August 1932, S.&nbsp;4 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/gtb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=mvn&amp;datum=19320826&amp;seite=9"><i>Ein neues Stifterdenkmal. Enthüllung in Kirchschlag am 4. September.</i></a> In:&nbsp;<i>Mühlviertler Nachrichten mit der illustrierten Unterhaltungs-Beilage „Heimatland“</i>, 26. August 1932, S.&nbsp;9 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/mvn</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=tab&amp;datum=19320906&amp;seite=4"><i>Nachrichten vom Tag. Adalbert Stifter in Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Tagblatt</i>, 6. September 1932, S.&nbsp;4 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/tab</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=lvb&amp;datum=19320906&amp;seite=6"><i>Adalbert Stifter und Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Linzer Volksblatt</i>, 6. September 1932, S.&nbsp;6 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/lvb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=lvb&amp;datum=19320906&amp;seite=6"><i>Eine Stifter-Gedenktafel in Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Linzer Volksblatt</i>, 6. September 1932, S.&nbsp;6 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/lvb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=gtb&amp;datum=19320906&amp;seite=4"><i>Nachrichten vom Tag Adalbert Stifter in Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Tagblatt mit der Illustrierten Monatsschrift „Bergland“</i>, 6. September 1932, S.&nbsp;4 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/gtb</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=tpt&amp;datum=19320909&amp;seite=6"><i>Bilder vom Tage Die Enthüllung der Stifter-Gedenktafel in Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Tages-Post</i>, (Fotografie von Robert Stenzel (1898–1963)), 9. September 1932, S.&nbsp;6 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/tpt</span><br><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=mvn&amp;datum=19320909&amp;seite=12"><i>Enthüllung der Stifter-Gedenktafel in Kirchschlag.</i></a> In:&nbsp;<i>Mühlviertler Nachrichten mit der illustrierten Unterhaltungs-Beilage „Heimatland“</i>, 9. September 1932, S.&nbsp;12 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/mvn</span></span>
</li>
<li id="cite_note-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-50">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Peter_Becher_(Literaturhistoriker)" title="Peter Becher (Literaturhistoriker)">Peter Becher</a>: <i>Adalbert Stifter. Sehnsucht nach Harmonie</i>, S. 234</span>
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<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text">Rolf Selbmann: <i>Späte bunte Steine. Die Denkmäler für Adalbert Stifter.</i> In: <i>Jahrbuch des Adalbert Stifter Institutes des Landes Oberösterreich.</i> Band 3, 1996, S. 110–128, hier S. 112.</span>
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<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Josef Schneider: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/ellwangen_artikel,-johann-jungbauers-herz-haengt-am-stifterstein-_arid,10049043.html"><i>Johann Jungbauers Herz hängt am Stifterstein.</i></a> 24.&nbsp;Oktober 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5.&nbsp;April 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdalbert+Stifter&amp;rft.title=Johann+Jungbauers+Herz+h%C3%A4ngt+am+Stifterstein&amp;rft.description=Johann+Jungbauers+Herz+h%C3%A4ngt+am+Stifterstein&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.schwaebische.de%2Flandkreis%2Fostalbkreis%2Fellwangen_artikel%2C-johann-jungbauers-herz-haengt-am-stifterstein-_arid%2C10049043.html&amp;rft.creator=Josef+Schneider&amp;rft.date=2019-10-24&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-54"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-54">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/sehenswert/d_sehenswert.php?id=3647">Adalbert-Stifter-Denkmal</a> auf stadtgeschichte-muenchen.de.</span>
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<li id="cite_note-55"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-55">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert nach Ulrich Dittmann (Hrsg.): <i>Stifter-Kontexte. Zum Gebrauchswert eines Klassikers.</i> Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung. Adalbert Stifter Verein, München 2005, ISBN 3-9808097-6-5, Kapitel <i>Stifter-Straßen</i>, S. 31.</span>
</li>
<li id="cite_note-56"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-56">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Dittmann: <i>Stifterkontexte</i>, S. 32&nbsp;f.</span>
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<li id="cite_note-57"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-57">↑</a></span> <span class="reference-text">Jattie Enklaar, Hans Ester (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=kq9tzfVecMUC&amp;pg=PA39"><i>Geborgenheit und Gefährdung in der epischen und malerischen Welt Adalbert Stifters.</i> Würzburg 2006, S. 39</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-58"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-58">↑</a></span> <span class="reference-text">Übersetzung: <i>Bergkristall. Musik zum Hörspiel nach der gleichnamigen Erzählung von Adalbert Stifter.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-59"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-59">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Titel und Besetzungen der Stücke des Stifter-Zyklus von Franz Neuhofer lauten: <i>Praeludium</i> op. 239d für Orgel oder Harmonium. - <i>Waldsee</i> op. 190 für siebenstimmigen gemischten Chor mit Sopransolo. - <i>Ballade</i> aus "Hochwald" op. 225d für Sopran mit Klavier (Harfe). - <i>Freundesliebe</i> op. 280b für gemischten Chor a cappella. - <i>Tröstung</i> op. 280c für Männerchor a cappella. - <i>Des Todes Wiegenlied</i> op. 280d, Lieder für Alt mit Klavier oder Harfe. - <i>Leben</i> op. 280a, Zwiegesang für Sopran und Alt mit Klavier. - <i>Zur goldenen Hochzeit</i> op. 280e, Kanon für zwei Stimmen mit Klavier. - <i>Abschied</i> op. 280f für Sopran und Bariton mit Klavier.</span>
</li>
<li id="cite_note-60"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-60">↑</a></span> <span class="reference-text">Werkinformation des Komponisten: (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.doblinger-musikverlag.at/files/doblinger-musikverlag/downloads/werke/FRIEBERGER_Granit.pdf">doblinger-musikverlag.at</a> PDF).</span>
</li>
<li id="cite_note-61"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-61">↑</a></span> <span class="reference-text">Rezension von Stefan Fischer In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>.</i> 9. November 2010 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heinergoebbels.com/works/stifters-dinge/4/text/648">heinergoebbels.com</a>).</span>
</li>
</ol></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118618156">118618156</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n79081269">n79081269</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00457744">00457744</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/22149114/">22149114</a></span> | </div>
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